UDUR St. Moritz - Geschichte

Während eines Urlaubes wurde der inseleigene Duft «Acqua dell’Elba» entdeckt. Die Unternehmerin Eveline Fasser Testa liess sich davon inspirieren und dachte sich: Wieso haben wir das in St. Moritz nicht? Wir haben so viel Visuelles, so viele kulinarische Geschmackserlebnisse, Fotos und Erinnerungen, die St. Moritz ausmachen. Aber nichts, das auch den Geruchssinn anspricht und dadurch die Emotionalität zu St. Moritz schafft und an einen einzigartigen Aufenthalt erinnert.

In Zusammenarbeit mit dem Parfumeur Geza Schön entwickelte die Unternehmerin den ersten Duft INVIERN. Inviern ist das romanische Wort für «Winter». Der Duft von St. Moritz INVIERN entführt in einen frischen Wintertag in den Bergen. Dieser Duft ist als Raumduft mit Rattanstäbchen erhältlich sowie auch als Kerze.

Von Beginn an war die Idee, dass eine eigene Duftlinie für ST. MORITZ entstehen soll. Der zweite Duft ENGIADINA folgte im Sommer 2015 und inspiriert zu einer sommerlichen Wanderung in die Berge, einen Spaziergang um einen Engadiner-Bergsee oder einen Ausflug in eine saftig grünen, blumigen Bergwiese. Engiadina ist das romanische Wort für das inspirierende Hochtal der Alpen, dem «Engadin».

Der Parfümeur Geza Schön gilt als Rebell und Revolutionär der Duftwelt – und das nicht nur in seiner Heimat Deutschland. Seine radikalen Kreationen ignorieren die klassische Duftpyramide ebenso wie die Zwänge von Markt oder Industrie. Sie haben nicht nur die Wahrnehmung von Düften verändert, sondern auch die Art und Weise, wie sie entstehen: Schön ist unbestrittener Vorreiter der neuen deutschen Schule der Parfümerie. Seine Ausbildung zum Parfümeur hat Geza Schön in Holzminden erhalten. Während seiner zwölfjährigen Tätigkeit für die Duftindustrie lebte er in Argentinien, den USA, England, Frankreich und Singapur. 2002 machte er sich als Parfümeur selbstständig.  Geza Schön lebt und arbeitet in Berlin.